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Wie du deine Kunst am besten in Szene setzt

Setze auf Perspektiven: Für einen starken Auftritt deines Kunstwerks überlege, wohin der Blick in deinem Außenbereich automatisch zuerst hinfällt. Wo würde das Kunstwerk gut sichtbar stehen? Hast du von deinem Innenbereich aus eine schöne Aussicht auf den Außenbereich? Wo müsste das Kunstwerk stehen, damit du es auch von drinnen genießen kannst? Aber vielleicht soll sich das Kunstwerk auch nur in einen kleineren Teilbereich einfügen?

 

Größe und Wirkung: Überlege gut, welches Format an der vorgesehenen Stelle am besten wirkt. Eine kleine Skulptur, am Rande eines Gartenteichs/Wasserbeckens, die das Auge des Betrachters vielleicht nicht gleich beim ersten Hinsehen, aber dafür umso mehr beim zweiten Hinsehen in den Bann zieht? Oder ein großes Bild auf einer Wand, die die Terrasse flankiert und das einen maßgeblichen ästhetischen Akzent werfen wird?

 

Die ideale Beleuchtung: Wo wird das Kunstwerk bei Tag den stärksten Lichteinstrahlungen ausgesetzt und bei Sonnenschein mit strahlenden Farben, starken Kontrasten oder Konturenspielen besonders auffällig in Erscheinung treten? Gerade bei Glaskunst gilt es, das Spiel mit Licht bewusst in Szene zu setzen.

 

Strahlende Kunstwerke auch bei Nacht: Überlege auch hier wieder, wie sichtbar du das Kunstwerk machen möchtest, wenn du es eher aus dem Innenbereich heraus oder von der Terrasse aus Abends im Dunkeln betrachtest. Durch geschickte Beleuchtung steigerst du die Wirkung und profitierst auch in den kalten Monaten von deinem Outdoor Kunstwerk!

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